09.11.16
Schwimmcamps auf Lanzarote
12.10.16
Wer sich einen kleinen Überblick über die Trainingslager auf Lanzarote verschaffen will, kann sich dieses Video des letzten Triathlon Camps anschauen:
08.10.16
Zusammen mit Nicole Leder und Dirk Froberg habe ich den Ironman auf Hawaii kommentiert. Zum ersten Mal überhaupt wurde ein großer Teil des Rennens live in der ARD ausgestrahlt. Vielen Dank an die
ARD, dass sie unserem Sport solch eine Plattform gegeben haben. Und das Ergebnis bedarf keines weiteren Kommentars ;-)
09.10.16
Nach fast 5 Monaten gemeinsamer Vorbereitung sind alle Teilnehmer unseres Laufprojekts der Firma nc3d voller Freude und Anspannung auf die 21 km lange Strecke gegangen. Nachdem ich im Mai einen
Anfangslaktattest und 3 Wochen vor dem Lauf einen Kontrolllaktattest mit allen Teilnehmern durchgeführt hatte, wusste ich schon ungefähr, was die Athleten laufen können würden. Die Ergebnisse dann
aber tatsächlich auf einer Ergbnisliste zu sehen, war für mich ein tolles Gefühl. Zum einen hat es mich riesig für die Teilnehmer gefreut, dass sie zum Teil 20 min schneller als im Vorjahr auf der
gleichen Strecke waren, andererseits war das Feedback in den Wochen der Vorbereitung und nach dem Wettkampf eine große Motivation für mich, solch ein längerfristiges Projekt zu betreuen. Aussagen wie
"Ich fühle mich nach Läufen deutlich besser, seitdem ich nach Deinen Pulswerten laufe" und "das ist für mich der optimale Beweis, dass das Training nach Deinem Trainingsplan super war" waren auch die
Bestätigung für mich, dass das Projekt ein voller Erfolg war.
25.09.16
Ein sehr erfolgreiches Wochenende haben mir meine Athleten beschert. Angefangen bei den Damen, wo Frauke eine neue Bestzeit über die 21km in 1:41h und Julia einen Wahnsinnszeit von 3:18:02 über
die Marathondistanz hingelegt haben. Auch bei den Männern ist eine Bestzeit nach der anderen gefallen, Jens und Michael auf den HM in 1:41h, Andi sogar unter 1:30h. Mein Triathlet Jannik hat sogar
seine HM Bestzeit von 1:30h auf 1:25h runtergeschraubt.
Jungs und Mädels: Danke für diese Ergebnisse! You made my day...
19.09.16
Gut 4 Monate nach unserem Start für die gezielte Vorbereitung für einen Halbmarathon bin ich wieder nach Friedrichshafen gefahren und habe bei fast allen Teilnehmern einen Kontrolllaktattest
gemacht. Dieser war zwar auch dazu gedacht, das Training für die letzten 3 Wochen bis zum Halbmarathon zu steuern, vor allem wollte ich aber schwarz auf weiß sehen, wie sich die einzelnen Teilnehmer
in den letzten 4 Monaten entwickelt haben. Die Ergebnisse haben mich riesig gefreut, da ich an den Laktatwerten schon sehen konnte, dass sich einzelne Teilnehmer um bis zu 20 min auf die
Halbmarathondistanz verbessern würden. Geglaubt haben sie meinen Prognosen erst einmal nicht, aber meinen zum Teil empfohlenen Geschwindigkeiten, mit denen sie den Halbmarathon anlaufen sollten,
wollten sie dann doch vertrauen. Nun galt es aber erst einmal, die letzten 3 Wochen Training bis zum Halbmarathon in Angriff zu nehmen.
03.07.16
Es hat wieder riesig Spaß gemacht, den Ironman in Frankfurt über die ganze Renndauer der Profis zu kommentieren. Vor allem bei dem tollen Ergebnis von Sebastian Kienle und Andi Böcherer.
26.06.16
Was für ein geiles Rennen von Matthias. Heute hast Du das gezeigt, was in Dir steckt: Ironman Klagenfurt in 9:43:25. Bin stolz auf Dich :-)
Mehr Infos unter: Matthias rocks...
11.05.16
Diese Woche hat das Halbmarathon Projekt bei
der Firma nc3d in Friedrichshafen begonnen. Fast sämtliche Mitarbeiter der Firma nc3d haben vor wenigen Wochen beschlossen, im Oktober gemeinsam einen Halbmarathon zu bestreiten. Die Geschäftsführer
der Firma haben mich daraufhin gebeten, doch für einen Vortrag vorbeizukommen und den Läufern ein paar Tipps mit auf den Weg zu geben. Mein Gegenvorschlag war, das doch gleich professionell
anzugehen, eine Standortbestimmung mittels Laktattest bei jedem Läufer zu machen, einen Vortrag über richtiges und gesundes Training, Ernährung, Bekleidung und die
richtige Auswahl und Wichtigkeit einer Pulsuhr zu halten. Außerdem soll jeder Läufer einen individuellen Trainingsplan bis zum Halbmarathon bekommen, und im September soll ein Kontroll-Laktattest
stattfinden, um schwarz auf weiß zu sehen, welche Fortschritte die Teilnehmer durch das zielgerichtete Training gemacht haben.
Gesagt, getan!
Alle Teilnehmer kamen ganz gespannt auf die 400m Meter Laufbahn im Stadion in Friedrichshafen und absolvierten den ersten Laktattest ihres Lebens. Viele waren erstaunt, wie viel ich schon aus diesen
Laktatwerten über die einzelnen Läufer "lesen" konnte. Nach diesem oraktischen Teil trafen wir uns alle in der Firmenzentrale von nc3d, und ich habe Grundlegendes über das Laufen und alles, was dazu
gehört, erzählt. Keinen Tag später hatten alle Teilnehmer ihre Auswertung des Tests und den ersten Trainingsplan für die nächsten 2 Wochen.
Ich freue mich
sehr auf dieses Projekt, da doch vom Laufanfänger bis zum ambitionierten Sportler alles dabei ist, und es mich immer wieder freut, wenn ich sehe, wie ich die Begeisterung für Sport in Menschen wecken
kann!
01.09.15
Hier die Erfahrungen der letzten Monate meines Athleten Uli aus seiner Sicht:
Erfahrungsbericht eines Novizen oder wie „von Punkt A nach Punkt A“ zu laufen sich von der dümmsten zur besten Idee aller Zeiten verändern kann.
Ein Bericht über 16 verschwendete und 9 Erfolgreiche Monate.
Vor ziemlich genau 2 Jahren (Dank Facebook wurde ich auch noch daran erinnert) habe ich eher aus Langeweile bei einem Familienbesuch in Australien die Laufschuhe geschnürt und meine ersten
Schritte gemacht, besser gesagt gequält. Auf den Tag genau habe ich am selben Ort das erste Mal einen Lauf über 32 km absolviert, somit meine erste 70km Trainingswoche abgeschlossen und bin danach
noch zu einem Stehempfang und einer Hochzeit gegangen.
Zwischen diesen 2 Läufen habe ich so ziemlich alles mitgemacht, was einem vom Laufen abbringen könnte, inclusive 6 Monate Laufpause mit CTs, Therapie, Akupunktur und Schmerzen. Das sind die 16
verschwendeten Monate, in denen ich zu schnell, zu viel, zu unkontrolliert und eigentlich auch ohne Spaß und ohne Fortschritt gelaufen bin.
Im Januar 2015 habe ich nach dieser eben beschriebenen Laufpause und einem Leistungstand von max. 6km bei 5:30min/km von einem Freund eine Herausforderung angenommen, am 3. Mai virtuell gegen ihn
im Wings for Life Run zu laufen. Gesagt getan. Allerdings habe ich sehr schnell herausgefunden, dass 5:30min/km bei diesem 21km Lauf bedeuten würde, genau, einen sub 2h Halbmarathon!
Da Verlieren vorkommt, aber nicht zu den Dingen gehört, die ich gerne mache, dachte ich mir, da hole ich mir doch etwas professionelle Hilfe, und hier fängt der Spaß an. Mir fielen sehr schnell
die Szenen mit einem jungen deutschen Triathleten, einer Fahne und der wohl am meisten gefeierte Silbermedaille der Olympischen Geschichte ein, und seine Telefonnummer hatte ich auch noch.
Nach einem kurzen Gespräch mit Stephan Vuckovic fuhr ich am 4. Februar voller Elan nach Stuttgart, um meinen ersten Laktattest zu absolvieren. Ich will eines hervorheben, wir sind nicht am
Laufband gelaufen sondern im Freien, was meiner Vorstellung vom Laufen sehr entgegen kam.
Hier nur zur Dokumentation meiner Entwicklung die Ergebnisse:
03.02.15 Stuttgart
2°C
1100m 6:41min Puls 156 Laktat
4,2
1100m 6:35min Puls 158 Laktat
3,3
1100m 6:00min Puls 167 Laktat
4,9
1100m 5:33min Puls 173 Laktat
7,2
Wie man sehen kann, gab es für mich eigentlich nur eine Herzfrequenz, in der ich meine Grundlagenausdauer trainieren konnte, und hier kommen die Betreuung und der Trainingsplan ins Spiel. Es hat
sehr viel Unterstützung und Erklärung benötigt, mich trotz des gefühlten Schneckentempos am Laufen zu halten. Hier muss ich die mentale Unterstützung von Stephan hervorheben, der mich durch
Zusicherung von Trainingserfolgen und den dazugehörigen Erklärungen immer am „langsamen“ Laufen gehalten hat.
Dank der Trainingspläne habe ich Anfang Mai beim Wings for Life World Run das gesteckte Ziel von 21km um ein paar Hundert Meter übertroffen bevor ich eingeholt wurde. Durch die gute Betreuung und
den erzielen Erfolg passierte was natürlich passieren musste, denn „nach dem Halbmarathon ist vor dem Marathon“. Nach Beratung mit Stephan und einem erneuten Laktattest, auch hier nur zur
Dokumentation, habe ich am 18.05.2015 das Training für meinen ersten Marathon aufgenommen. Dank guter Freunde, die immer etwas für eine gute Sache spenden, starte ich am 27. September mit einem
Charity Startplatz beim BMW Berlin Marathon.
18.05.15 Stuttgart
24°C
1100m 7:40min Puls 145 Laktat
2,2
1100m 7:15min Puls 150 Laktat
1,9
1100m 6:46min Puls 157 Laktat
2,2
1100m 6:02min Puls 166 Laktat
3,4
1100m 5:30min Puls 173 Laktat
5,4
Ein neuer Trainingsplan (4 Einheiten die Woche), intensive Beratung, vor allem was das Einhalten von Trainingspausen und die individuelle Anpassung des Plans an meine Leistung, machen mich
zuversichtlich diesen in der angestrebten Zeit unter 4 Stunden zu schaffen.
In den letzten Monaten gab es viele kleine und große Highlights, der Punkt, an dem man merkt, dass sich der Laufstil ändert, wenn man feststellt, dass man sich beim Laufen erholen kann, der erste
Halbmarathon im Training, meine erste wirkliche Wettkampferfahrung, der Halbmarathon in Melbourne mit 1h 46min und Luft nach oben, der Moment, in dem ich bei km 20 die Arme in die Luft strecke, weil
ich mich so gut fühle, dass ich schreien wollte (aber nicht tat, weil ich die Luft für was anderes brauchte) und letzte Woche 32km in 3h als Abschluss einer 70km Trainingswoche.
Nach meinem letzten Laktattest habe ich heute meinen Angepassten Trainingsplan für die letzten Wochen erhalten und freue mich wie ein Kind an Heiligabend gleich wieder von A nach A zu
laufen, aufgefrischt mit ein paar Intervallen.
PS: ja! Man muss etwas Disziplin an den Tag legen, denn abends um 20:00 Uhr bei strömendem Regen auf eine 16km Runde zu gehen, ist für nicht-Läufer und auch für Läufer keine ganz natürliche
Sache;-)
Ein kleines Filmchen über das Trainingscamp auf Lanzarote.
Impressionen des runningman
Laufseminars im Hotel Schliffkopf im wunderschönen Schwarzwald mit Stephan vuckovic, Kerstin Müller & Team.
Drei Tage Laufeinheiten und Training unter strahlendem Sonnenschein, auf über 1000 Meter Höhe, mit tollen Teilnehmern gingen viel zu schnell vorbei.
Es war uns eine Freude mit so motivierten und interessanten Menschen zu laufen und euch Tipps für eure Laufvorhaben zu geben.
Wir sind glücklich, euch schöne Tage bereitet zu haben.
Die Termine für die Laufseminare 2014 geben wir demnächst bekannt, wir freuen uns auf neue Gesichter und auf ein Wiedersehen von allen
Teilnehmern!!!
P.S.: Der Muskelkater im Bauch kommt vom vielen
Lachen und nicht vom Stabi-Training ;-)
Professionelle Trainingssteuerung- und betreuung im Bereich Triathlon, Laufen und Schwimmen gepaart mit zahlreichen Angeboten für alle Triathleten vom Profi bis zum Anfänger – das ist das Konzept
von „Runningman- premium training camps & coaching“.
Hinter Runningman steckt der Unternehmenschef und Silbermedaillengewinner der olympischen Spiele von 2000 Sydney Stephan Vuckovic, bis heute einer der bekanntesten deutschen Triathleten und
Botschafter des Sports. Vuckovic, selbst noch aktiver Triathlon-Profi, möchte als Trainer durch individuelle Betreuung von Athleten sein Erfahrungswissen aus mehr als 20 Jahren Triathlonsport
weitergeben.
Die Sponsoringpartnerschaft mit dem WMF BKK-Team AST Süßen passt daher perfekt ins Konzept beider Seiten. AST Team-Manager Simon Weißenfels: „Professionelle Trainingsangebote für Profis,
Nachwuchsathleten, Hobbyathleten und Einsteiger – das ist genau die Bandbreite die es bei uns im Verein schon seit Jahren gibt und welche auch durch unsere verschiedenen Aktivitäten beginnend bei der
Triathlon-Bundesliga bis zum Nachwuchscup und bei Jedermann-Rennen symbolisiert wird. Wir sind froh, mit Stephan Vuckovic und „Runningman“ nun ein Unternehmen als Partner zu haben, welches genau
diese Trainingsbetreuung für Läufer, Schwimmer und Triathleten anbietet.“
Vucko wird Partner des AST Süßen
Profi-Triathlet unterstützt
Fußball-Jugend
Profi-Triathlet Stephan Vuckovic wird Trikotsponsor der E1-Jugend des BSV 07 Schwenningen.
Ab sofort ziert das Vuckovic-Logo „Runningman“ die Trikots der Jugendspieler.
Der Sportler Stephan Vuckovic (40) ist den meisten bekannt durch den Gewinn der
Silbermedaille bei den Olympischen Spielen in Sydney im Jahr 2000. Heute startet Stephan Vuckovic überwiegend auf der Langdistanz Ironman und bewegt sich dabei an der Weltspitze. Neben dem Profisport
hat Vuckovic im letzten Jahr die Runningman Premium Trainingscamps entwickelt und etabliert. Er veranstaltet Triathlon- und Schwimmtrainingslager, Laufseminare und coacht Einzelathleten im Hinblick
auf ihre sportlichen Ziele. Individuelle Betreuung ist dem Ausdauersportler wichtig.
Als Vuckovic über die Medien erfuhr, dass die E1-Jugend des BSV 07 Schwenningen dringend
neue Spielkleidung benötigt, nahm er spontan Kontakt zum Vorstand des Vereins auf.
„Ich habe mich an mein eigenes erstes Fußballtrikot erinnert und wie stolz ich darauf war.
Deshalb möchte ich die Kids unterstützen“, so Stephan Vuckovic. „Die Nachwuchsförderung und der Teamsport sind ein wichtiges Thema in der heutigen Zeit“, so Vuckovic weiter.
Arvin Davitian, der Trainer und Jugendleiter war erleichtert: „Es gab einige Unternehmen,
die uns ausrüsten wollten. Leider erwarteten die möglichen Sponsoren weitere werbliche Gegenleistungen vom Verein. Stephan Vuckovic erklärte mir, dass er in erster Linie den Kindern eine Freude
machen möchte. Unser Team wählte ein Trikot aus und Stephan übernahm die vollen Kosten. Ich war sehr überrascht über das tolle Angebot und das gesamte Team hat sich riesig gefreut“, so der Trainer.
Stephan Vuckovic ist der erste Profi-Triathlet, der mit seinem eigenen Logo auf den Trikots
einer Fußballmannschaft wirbt. Die offizielle Trikotübergabe fand heute auf dem Trainingsplatz des BSV 07 Schwenningen statt.
Vucko sponsort Fußball E-Jugend des BSV 07 Schwenningen
Ein Rückblick auf zwei Wochen intensives Training unter
der kanarischen Sonne im Club LaSanta
Zwei Wochen Schwimmcamp im Club La Santa auf Lanzarote gingen wie im Flug vorbei!
Dank des internationalen Teilnehmerfeldes aus Deutschland, England, Belgien, Italien, Dänemark, Spanien, USA und aus Kanada kam ein spannender Mix
unterschiedlichster Menschen zusammen, alle mit dem selben Ziel, am eigenen Kraulstil zu arbeiten, diesen zu ökonomisieren und zu verbessern. Dazu trainierten wir zwei mal täglich im Außenpool der Clubanlage unter (meist) blauem Himmel und bei
strahlendem Sonnenschein.
Tanja, meine englische Kollegin die jahrelange Erfahrung als Profiathletin im Triathlon und Radsport gesammelt
hat, und ich, schickten die Teilnehmer nach dem obligatorischen Aufwärmprogramm ins Wasser.
Tanja und ich legten den Schwerpunkt bei den Schwimmeinheiten auf Techniktraining und Übungen, die das Körpergefühl und die Wasserlage optimieren sollen. Es ging uns nicht darum in
dem Schwimmcamp Trainingskilometer runter schwimmen zu lassen, sondern auf dem individuellen Leistungsniveau jedes einzelnen aufzubauen, Tipps zu geben, auf Schwächen im Schwimmstil hinzuweisen und Fehler zu
korrigieren.
Dadurch, dass die Anzahl der Campteilnehmer begrenzt ist, war es uns möglich, die Bedürfnisse jedes einzelnen Athleten zu befriedigen und auf dessen
Kenntnisstand und dem bereits Erlernten aufzubauen.
So waren nicht nur die fortgeschrittenen Schwimmer mit langjähriger Erfahrung in diesem Sport gut aufgehoben sondern auch
Wiedereinsteiger, Hobbyathleten sowie Anfänger.
Ein wichtiger Aspekt unseres Camps ist die Schwimmanalyse. Mittels Über- und Unterwasseraufnahmen wurde zuerst der Kraulschwimmstil
gefilmt und dann von Tanja und mir analysiert. Im ausführlichen 1 zu 1 Gespräch zwischen Trainer und Athlet wurde eine Stilkorrektur vorgenommen und die einzelnen Punkte, die zu einer Ökonomisierung führen, anhand der Videos veranschaulicht. Dabei kam es oft zum
Aha-Effekt und die Teilnehmer begriffen, wo die Knackpunkte lagen.
Neben dem Trainingsprogramm erhielt jeder Campteilnehmer ein Asics Funktionsshirt und eine hochwertige ZOGGS
Schwimmbrille.
Einmal pro Woche versammelten wir uns abends im Konferenzcenter Timanfaya. Dort hielten wir
Vorträge zum Thema Schwimmstil, Techniktraining,
Schwimmen im Triathlon und waren für alle Fragen
offen.
Auch die Geselligkeit kam natürlich nicht zu kurz. Nicht nur an offiziellen "Socialnight" Terminen trafen wir uns abends in der Sportsbar, wo nicht nur das
Schwimmen Thema der Gespräche war, sondern man
sich auch kennenlernte und lustige Stunden zusammen verbrachte. Ein Highlight war auch das gemeinsame Abendessen, bei dem wir einen Ausflug in das Village machten und es uns nach einem
schönen Trainingstag richtig gut gehen
ließen.
Nach den zwei Wochen, in denen es der Wettergott sehr gut mit uns meinte, wir viel geschwommen und an dem
Kraulstil gearbeitet haben, gehen nicht nur die Gäste zufrieden nachhause. Tanja und ich hatten eine Menge Spaß
mit euch und es ist für uns toll zusehen, welche Fortschritte bereits in dieser kurzen Zeit erzielt wurden!
Da das Schwimmcamp so gut ankam und die Nachfrage bereits besteht, werden wir im nächsten Jahr vom 28.11.2013
bis 14.12.2013 zwei Trainingswochen im Club LaSanta anbieten.
Vielen Dank noch einmal an alle Teilnehmer! Es hat uns großen Spaß gemacht mit euch und wir
freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr...